Gruselig! Urgewald und Greenpeace zeigen fossilen Horror der Deutschen Bank

Münster, 31.10.2025 – Kohle- und Ölverschmiert machen als Banker:innen verkleidete Aktive von Urgewald, Greenpeace, den Parents for Future und dem Widerstandskollektiv vor der Filiale am Stubengassenplatz auf das zerstörerische Ausmaß der fossilen Investitionen der Deutschen Bank aufmerksam. Die von Urgewald initiierte Aktion findet parallel in über 20 Städten in Deutschland statt.

Tag des Grauens - Protestaktion gegen das fossile Geschäft der Deutschen Bank.
Als ölverschmierte Banker verkleidete, Aktivisten gießen sinnbildlich Öl ins Feuer und heizen die Klimakrise an.

Durch Investitionen in Kohle, Öl und Gas verbraucht die Deutsche Bank allein ein Drittel des deutschen CO2-Budgets. Jeden Tag fließen 45 Millionen Euro in klimaschädliche Projekte. Damit kämpft die Deutsche Bank aktiv gegen das Pariser Klimaabkommen und das Ziel, die Erderhitzung auf 1,5° zu begrenzen. Die bedrohlichen Folgen der Klimakrise werden für Millionen Menschen weltweit in Form von
Hitzewellen, Dürren, Stürmen und Flutkatastrophen immer stärker spürbar. Daraus zieht die Deutsche
Bank nicht die notwendigen Konsequenzen. Stattdessen gießt sie durch Finanzgeschäfte mit fossilen
Konzernen weiter Öl ins Feuer.

Weitere Infos finden sich auf der Urgewald Infoseite.